Antidiskriminierung

Die Auseinandersetzung mit „Antidiskriminierung“ ist ein zentrales Anliegen von Zoom – Sozialforschung und Beratung GmbH. Die Gesellschafter*innen und Mitarbeiter*innen von Zoom – Sozialforschung und Beratung GmbH verfügen über vielfältige und langjährige Erfahrungen im Bereich Antidiskriminierung und verwandten Themen wie Interkulturalität, Migration, Geschlechterpolitik und Diversity Management.

Mit der Verabschiedung des Amsterdamer Vertrages im Jahre 1998 hat das Thema Antidiskriminierung einen neuen Stellenwert in Europa bekommen. In Art. 13 EU-Vertrag wurden umfassende Möglichkeiten zum Schutz vor Diskriminierung geschaffen. In der Folge wurden auf europäischer Ebene Richtlinien verabschiedet, die in einigen Mitgliedsländern zur erstmaligen Verabschiedung einer Antidiskriminierungsgesetzgebung, in anderen Mitgliedsländern zu ihrer maßgeblichen Neugestaltung führte.

Gesellschafter*innen und Mitarbeiter*innen von Zoom – Sozialforschung und Beratung GmbH haben diesen Prozess auf europäischer Ebene intensiv begleitet und waren an Projekten im Rahmen des Aktionsprogramms der Europäischen Union zur Bekämpfung von Diskriminierungen beteiligt. In diesem Rahmen wurde ein neuer Ansatz entwickelt, der sog. horizontale, Zielgruppen übergreifende oder auch integrierte Ansatz. Dieser liegt auch der Umsetzung der europäischen Richtlinien in Deutschland und damit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz und der Arbeit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zugrunde. Zoom – Sozialforschung und Beratung GmbH steht für umfangreiches Fachwissen über den integrierten Ansatz und organisiert zu diesem Themenkomplex Fachveranstaltungen sowie Tagungen und Seminare. Im Verlauf der letzten Jahre wurden verschiedenen Antidiskriminierungsprojekte durch Gesellschafter*innen und Mitarbeiter*innen im Rahmen der Zoom – Gesellschaft für prospektive Entwicklungen e.V. wissenschaftlich begleitet. Außerdem wurden Ergebnisse und Expertisen veröffentlicht.

Ansprechpartner: Nils Pagels

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